High Carb Food Diary (Nr. 10)

Vegan High Carb Food Eis

Frühstück 9:30 Uhr:

Pink, eine Farbe die ich NIEMALS tragen würde, aber liebend gerne esse. Im Zuge des pinken Tages gab es heute das beste Eis, dass ich je für mich gemacht habe (einmal über den eigenen Kopf streichel). 
Die Zutaten dafür:

– 3 reife Bananen
– 4 gefrorene Bananen
– 100 g  gefrorene Sauerkirschen
– 150 g gefrorene Himbeeren
– 50 ml Wasser

Kleiner Tipp: statt viel Wasser lieber normale Bananen nehmen, dann wird das Eis cremiger.

Mittags 13:30 Uhr:

Was soll ich sagen. Schaut euch die Bilder an. Das essen war episch. Ich habe mich selbst übertroffen mit meinen Eis-Künsten. Morgens gab es Eis bei mir und bevor ich mich der Gier völlig ausgeliefert habe, habe ich einen kleinen Teil zurückgelassen für dieses geile Mittagessen. Gebackene Süßkartoffel mit dem Eis von morgens und frischen Erdbeeren. Ich war diesem leckeren Zeug so ausgeliefert, dass ich ganz vergessen habe ein Foto von dem Endprodukt zu machen. Erst nach fünf Bissen, fiel es mir plötzlich wieder ein, wie das Bild unschwer erkennen lässt. Ich bin nicht so ein Fan von diesem Essensbetitelungen wie „foodporn“, aber in diesem Falle sieht das Bild oben rechts tatsächlich danach aus 😀

Abends 17:30 Uhr:

Hmm, eigentlich steht das Abendessen heute im Schatten. Es hat dennoch verdient, dass ich es ein paar Zeilen meiner Zuneigung widme. Wie so oft, gab es abends wieder Reis mit Gemüse-Misch-Masch. Ich glaube hier kommen einfach meine asiatischen Wurzeln durch. Ich bin ein Reis-Fresser. Reis ist definitiv mein Lieblings-Starch. Wie du weißt, esse ich kein Öl, da ich mich High-Carb-Low-Fat ernähre. Warum? Der Artikel „Der Schnell-Check: Wieso High-Carb-Low-Fat und nicht Low-Carb?“ liefert dir die Antwort.
Was ich aber ab alle paar Wochen mal esse sind Avocados. Ich finde die schmecken wie fette Gurken, aber ziemlich lecker in Kombination mit anderem Essen viagra barcelona. Meine Makro-Verteilung liegt ca. bei 80/10/10 -> 80 % Kohlenhydrate, 10 % Protein und 10 % Fett, +/- 1-3 %. Ich rechne das nie aus, das braucht man auch nicht, wenn man den Fokus auf Kohlenhydrate legt, dann kommt man automatisch auf diese Verteilung. Pflanzen enthalten immer auch Protein und Fett.
Kommen wir wieder zur Avocado. Öle sind nicht gesund für dich, deswegen solltest du z.B. statt Olivenöl, lieber das pflanzliche Fett unverarbeitet essen. Haferflocken sind z.B. etwas fetthaltiger oder ganze Oliven (ungesalzen am besten) und Avocados. Eine Avocado pro Woche reicht vollkommen aus.

P.S.: Diese „Ernährungstagebücher“ dienen nur als Inspiration und sind Vorschläge meinerseits was man essen könnte. Sie sind nicht als 1:1 Nachahmung gedacht.  Du kannst auch schon mittags oder morgens etwas Herzhaftes essen. Ich esse in der Regel nur drei Mahlzeiten, weil ich eher der Saumagentyp bin und mich gerne dreimal richtig satt esse, anstatt mehrere kleine Mahlzeiten am Tag zu mir zu nehmen. Das kannst du völlig frei entscheiden was dir lieber ist. Die ungefähren Kalorienangaben habe ich nur dazu geschrieben, um nicht den Anschein zu machen Veganer würden nicht satt werden oder dergleichen. Diese Angaben sind individuell und je nach Körpergröße, körperlicher Aktivitäten und dem Sättigungsgefühl unterschiedlich. Ich zähle keine Kalorien, sondern esse immer so viel bis ich satt werde.

Falls du dich fragst wieso ich mich so kohlenhydratreich ernähre, dann könnten dich die Artikel „Warum mich die vegane High-Carb-Ernährung gerettet hat“ und „Wie wird man High-Carb vegan (15. Schritte)“ interessieren.

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