High Carb Food Diary (Nr. 12)

Vegan High Carb Food

Frühstück 9:00 Uhr:

Die gute, alte Banane. Das Basic-Obst eines High-Carbers. Wenns schnell gehen muss, dann greife ich zu Bananen. Mund auf, Schale auf, Banane rein, fertig. Doch liebe Freunde, reif muss diese Frucht sein. Reif heißt nicht sie ist nur gelb. Sie sollte am besten braune Zuckerpunkte enthalten, desto mehr Punkte, desto bekömmlicher für den Magen und desto mehr Energie (Zucker=Energie). Bananen haben den Ruf zu stopfen, das ist aber Quark. Nur UNREIFE Banane stopfen und können bei dieser Menge zu Bauchschmerzen führen. Sie enthalten noch mehr Stärke als Zucker, der erst durch den Reifeprozess entsteht. Ich mochte früher nur grüne Bananen, aber ich habe mir angewöhnt sie im reifen Zustand zu mögen. Manche High-Carber fahren voll drauf ab, wenn sie schon mega braun ist. Sorry, da bin ich raus. Das ist mir dann auch zu überreif und verwende ich höchstens noch in Smoothies. Und falls ich mal zu viel reife Bananen habe, dann friere ich sie ein und freue mich daraus Eis machen zu können.

Mittags 14:00 Uhr:

Heute gab es Dinkelflocken mit Erdbeeren und Bananen. Dinkelflocken sättigen mich sehr lange und schmecken super in Kombination mit Obst. Dafür habe ich verwendet:

  • 1 Tasse Dinkelflocken
  • 2-3 Teile Wasser (geht auch mehr oder weniger)
  • 1 Banane
  • 1 Hand voll Erdbeeren

Dinkelflocken mit Wasser ein paar Minuten kochen und mit dem Obst servieren. Schnelles, einfach und leckeres Essen, dass sich auch sehr gut als Frühstück eignet.

Abends 18:00 Uhr:

Wie so oft, gab es wieder Gemüse-Misch-Masch. Dafür habe ich folgende Zutaten verwendet:

Alles in Wasser sautieren (ohne Fett braten) und mit Basmatireis und Romana Salatherzen servieren. Das Gewürz ist einer meiner liebsten und reißt noch mal einiges aus dem Gericht raus.
Ich bin kein großer Salatfan, bzw. kann nicht jeden Tag Salat essen. Stattdessen baue ich mir kleine Fress-Schiffe. Das Essen meiner Wahl lege ich in eins dieser Salatblätter und schiebe das kleine Fress-Schiff in meinen Mund. Gibt dem Essen den nötigen Biss und mir ganz nebenbei die wichtigen Mineralstoffe des grünen Gemüses. Es muss also nicht immer Salat sein, diese Fress-Schiffchen sind eine gute Alternative.

P.S.: Diese „Ernährungstagebücher“ dienen nur als Inspiration und sind Vorschläge meinerseits was man essen könnte. Sie sind nicht als 1:1 Nachahmung gedacht.  Du kannst auch schon mittags oder morgens etwas Herzhaftes essen. Ich esse in der Regel nur drei Mahlzeiten, weil ich eher der Saumagentyp bin und mich gerne dreimal richtig satt esse, anstatt mehrere kleine Mahlzeiten am Tag zu mir zu nehmen. Das kannst du völlig frei entscheiden was dir lieber ist. Die ungefähren Kalorienangaben habe ich nur dazu geschrieben, um nicht den Anschein zu machen Veganer würden nicht satt werden oder dergleichen. Diese Angaben sind individuell und je nach Körpergröße, körperlicher Aktivitäten und dem Sättigungsgefühl unterschiedlich. Ich zähle keine Kalorien, sondern esse immer so viel bis ich satt werde.

Falls du dich fragst wieso ich mich so kohlenhydratreich ernähre, dann könnten dich die Artikel „Warum mich die vegane High-Carb-Ernährung gerettet hat“ und „Wie wird man High-Carb vegan (15. Schritte)“ interessieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.