High Carb Food Diary (Nr. 5)

Vegan High Carb Food

Frühstück 10 Uhr (ca. 530 kcal):

Im Rewe gab es diese wunderschönen Trauben im Angebot, da musste ich zuschlagen. Morgens gab es davon ca. 750 g. Ich hab die blöde Angewohnheit die Schale immer auszuspucken. Ich mag sie einfach nicht so gerne. Schmeckt nach Stiefel.

„Mono-Meals“, sprich nur ein Obst deiner Wahl in einer Mahlzeit sind ein Fest für deinen Magen. Sie sind sehr schnell verdaut und der Körper hat weniger „Arbeit“ mit der Verdauung und kann sich auf andere Funktionen konzentrieren. Mono-Meals geben dir sehr viel Energie und sättigen super. Desto mehr verschiedenes Essen du kombinierst, desto mehr muss der Körper arbeiten.
Obst ist für mich einfach der beste Start in den Tag und gibt mir genau die nötige Energie, die ich brauche.

Mittags 14 Uhr (ca. 800 kcal):

Boah Leute, weiße Süßkartoffeln mit pinker Schale. Ein Traum! Davon gab es drei Stück. Schmecken noch besser und karamelliger als die klassischen orangen Süßkartoffel. Diese Babys habe ich im Asia-Laden gekauft und war erstaunt, dass sie nicht teurer waren als die „normalen“ im Supermarkt. Wie ich die Süßkartoffeln zubereite findest du hier.

Abends 18:30 Uhr (ca. 1000 kcal):

Polenta-Pie gibt es heute im Angebot. Ich komme aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Der Pie ist so einfach zu machen. Und weiter geht es mit dem Staunen und zwar, wie lecker so einfache Sachen sein können. Ich habe keine Glutenunverträglichkeit, aber dieser Pie ist glutenfrei, falls du damit Probleme hast. An guten Tagen schaffe ich fast ein ganzes Blech. Früher hatte ich immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich eine ganze Pizza verdrücken konnte. Heute ist das anders. Ich habe NIE ein schlechtes Gewissen oder muss „Angst“ haben zuzunehmen. Die Ernährung ist schon sehr entspannt. Ich kann mich immer satt essen, esse mehr als früher, habe mit meinen hundert Jahren bessere Haut bekommen und fühle mich besser als früher. Es hat sich einfach alles zum Positiven für mich verändert. Ich weiß, dass viele diesem Ernährungskonzept noch sehr skeptisch gegenüberstehen. Das habe ich vor einem Jahr auch noch gemacht. In meinen Augen waren das doch alle Spinner diese Carbs-Monster. Aber wenn man das über ein paar Wochen mal selbst ausprobiert, dann wird man eines Besseren belehrt. Probier es einfach mal aus 😉
Das Rezept findest du hier.

Falls du dich fragst wieso ich mich so kohlenhydratreich ernähre, dann könnten dich die Artikel „Warum mich die vegane High-Carb-Ernährung gerettet hat“ und „Wie wird man High-Carb vegan (15. Schritte)“ interessieren.

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