Warum ich als Veganer versagt habe

Als Veganer versagt

Tausendenmal neu angefangen zu tippen, bevor ich die Bombe gleich zum Platzen bringe. Scham, Angst und Kritik waren zu dominant in meinem Kopf vertreten. Mir ist klar, dass ich durch diesen Artikel Leser verlieren werde und Hate bekomme. Ich kann es jedoch nicht mehr für mich behalten, weil ich glaube es vielen ähnlich geht und weil Transparenz für mich wichtig ist.

Als Veganer neigte ich schnell dazu mit dem Finger auf Menschen zu zeigen, die nicht verstehen konnten oder wollten warum der Verzicht auf tierische Produkte notwendig ist. Als Veganer wollte ich Leid vermeiden, aber kaufte statt Lederschuhen dann irgendwelche Plastikschuhe von H&M. Ausbeutung von Menschen olè. Statt Fleisch, isst man dann irgendwelche exportierten Bananen, die mit Pestiziden behandelt werden, die den Arbeiter auf der Plantage schwer krankmachen. Streng genommen bekämpfte ich Leid mit Leid. Tierleid im Tausch gegen Menschenleid. Wie kann jemand, der für das Recht auf Leben pocht gleichzeitig soziale Gerechtigkeit außen vor lassen?

Get a life hätte man vor zehn Jahren gesagt. Ich weiß, dass es mittlerweile auch vegane fair hergestellte Kleidung gibt oder Fair Trade Bananen. Dann weiß man aber nicht immer, ob dieses Fair Trade Gedöns nicht wieder irgendeine Marketingmasche ist. Im Prinzip muss man soziale Gerechtigkeit und Veganismus studiert haben, um im Zeitalter des Kapitalismus vorbildlich, ohne Leid und Ausbeutung zu konsumieren.

Peta lügt auch

Wenn du das erste Mal erfährst was tatsächlich mit Tieren passiert auf Schlachthöfen oder dass es bald keine Fische mehr im Ozean gibt und die Natur durch den Konsum tierischer Produkte zugrunde geht, dann denkst du dir wieso hat mir das keiner vorher erzählt? Du willst am liebsten morgen die Welt bekehren.

Peta wirbt gerne damit, dass der Konsum tierischer Produkte ein Grund für Welthunger ist. Ja, die vegane Lebensweise verbraucht weniger Land und Wasser als die Viehzucht. Theoretisch könnte man mehr Menschen ernähren. Es wäre jedoch naiv zu glauben das verfütterte Getreide für die Viehzucht würde stattdessen den Hungernden zugutekommen. Wenn der Kapitalismus es zulassen würde, so würde auch jetzt weniger Hunger und Armut herrschen. Sorry Peta, aber ihr macht es euch zu einfach. Es ist leider nicht so einfach nur auf tierische Produkte zu verzichten und zack, bekommt der arme kleine hungernde Junge mehr Reis auf seinem Teller. Selbst, wenn mehr Ressourcen durch eine vegane Lebensweise am Ende übrigbleiben, sorgt Kapitalismus dafür, dass der Arme weiter hungert und arm bleibt.

Wir Leben im Zeitalter des –ismus

Veganismus, Feminismus, Kapitalismus, Extremismus, ismus, ismus , ismus. Ismus irgendwie schon gehen. Manchmal habe ich den Eindruck es ist einfach nur Trend jeder Art des Handelns mit einem -ismus zu versehen. Nehmen wir den Veganismus, so ist es definitiv ein Trend. In jeder Großstatt ploppt irgendein neues veganes Restaurant auf. Ist dir aufgefallen, dass diese Restaurants hauptsächlich in urbanisierten Regionen vertreten sind oder hast du schon mal eins im afrikanischen Dorf gesehen? Hallo Gentrifizierung. An dieser Stelle, lieber Leser, ein aufschlussreicher Artikel: Will VEGANISM pursued via a NEOLIBERAL CAPITALIST agenda just deliver more of the same? (Gentrification and labor exploitation)

Ist Veganismus sinnlos?

Selbstverständlich nicht. Man setzt damit ein Zeichen, wenngleich das allein Welthunger und Leid nicht bekämpft. Die Natur leidet unter der Viehzucht und wenn wir uns selber wichtig sind, sollten wir mehr Verantwortung für die Schöpfung haben. Wenn ich Videos wie Before the Flood – Full Movie | National Geographic sehe, so weiß ich, wir müssen handeln. Es ist somit unumgänglich mehr auf tierische Produkte zu verzichten.
Wenn Veganismus zum Stigma wird, zur Religion, dann läuft jedoch gewaltig etwas schief. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Veganismus – wie Religion – mit einem Regelkatallog aufgebaut ist. Erfüllt man nicht zu hundertprozent alle dieser Regeln, ist man raus. Die restlichen neunzig Prozent zählen dann nicht mehr. Entweder ganz oder gar nicht. Wenn nicht ganz, dann wird man ganz zerfleischt.

Ich habe den Eindruck es ist einfacher sich um Tierrecht zu kümmern als um menschliches, denn die stumme Kreatur sagt nichts. Irgendwas Gutes sollte man ja schon tun. Ethik und so. Ich empfinde das Praktizieren von Veganismus unkomplizierter als sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen, denn für mich persönlich ist eins der herausforderndsten Dinge im Leben der Mensch selbst.

Ich stehe genau zwischen den Türen. Für Veganer bin ich nicht vegan genug und für alle anderen bin ich extrem. Für Gruppe A nicht vegan genug, weil ich nicht hundertprozentig vegan lebe und für Gruppe B zu viel Verzicht. Egal was ich tue, ich mache es niemandem Recht. Das habe ich lange versucht und damit ist Schluss! Ich eröffne hiermit den Club der Türlosen. Türlos, weil ich zwischen den Türen stehe.

Bewusstsein

Herzlich willkommen bei den Türlosen. Türlos heißt so viel wie ich passe in kein Muster, streng genommen ist das auch schon wieder ein Muster, aber ich versuche das Bestmögliche in meinem Ermessen zu machen. Bewusstsein ist hier das Stichwort. Selbstverständlich kommt mir mein Egoismus manchmal in die Quere, ehrlich gesagt oft, aber das sollte kein Grund sein aufzugeben.

Ich habe keine Ahnung was die beste Lösung für alle Beteiligten ist im Kreislauf des Konsums. Ich weiß, dass die Welt nicht gerettet wird, wenn wir auf tierische Produkte verzichten oder nur Fair Trade Sachen kaufen oder genau das Gegenteil tun, nämlich gar nichts.

Wie stelle ich Bewusstsein an?

Ich versuche, wo es finanziell klappt, mehr faire gehandelte Lebensmittel zu kaufen, die weniger Pestizid belastet sind, die den Arbeiter vor Ort nicht gesundheitlich schädigen, z.B. Bananen.  Manchmal kaufe ich auch Bewusst keine fairen Bananen, weil die in meinem Supermarkt so klein sind und ich große Bananen lieber mag. Manchmal kaufe ich faire hergestellte Kleidung. Manchmal kaufe ich bewusst keine faire Kleidung, weil andere Kleidung schöner ist. Ich putze meine Zähne bewusst mit einer elektischen Zahnbürste deren Zahnbürstenköpfe in vegan nicht erhältlich sind. Ich verzichte bewusst auf vegane Handzahnbürsten, weil die nichts taugen. Ich kaufe somit bewusst Sachen, die weder unter fairen Bedingungen hergestellt worden sind, nicht biologisch und nicht vegan sind.

Insgesamt kaufe ich weniger ein als früher. Ich besitze nur noch einen Bruchteil an Kleidung und materiellen Gegenständen verglichen zu früher. Manchmal, da kauf ich aber unnötig einen Concealer zu viel, der mein „das Leben ist hart“ kaschieren soll.

Und das Allerwichtigste: ich zeige nicht mehr mit dem Finger auf andere, die es mir nicht gleichtun oder verurteile sie dafür. Wie sagte Salomon: „Alles hat seine Zeit“. Ja, wir haben nicht mehr viel Zeit, aber mit Verurteilung stellt sich der Mensch erst recht quer und nichts wird sich ändern.

Ich bin nicht in der Lage einen vollkommen Vegan-Concious-Bio-Öko-Kokosöl-Lifestyle zu leben, so vollkommen und ohne Leid. Ich bin jedoch in der Lage bewusster zu leben und mir zu vergeben, wenn ich daran scheitere. Ich weiß, meine persönliche Bewusstseinslösung ist nicht die beste, mehr und besser geht immer, aber wenn ich mir nicht vergebe und versuche ein perfekter, minimal Konsumveganer zu werden, dann lande ich im weißen Raum mit einer Zwangsjacke, verschlossen mit nicht veganen Lederriemen.

 

Kommentare (19)

  1. Liebe Ju,

    du sprichst mir aus der Seele.
    Diesen Krampf habe ich auch lange praktiziert, bis mir klar wurde,
    dass mein persönliches Gewissen der Maßstab ist und nicht das Vorgehen anderer.
    Ja, ich würde gerne vegane Schuhe kaufen, aber was nützt es, wenn meine Krüppelfüße da nicht hineinpassen und ich nur unter Schmerzen laufen kann.
    Also dann die nachhaltige Biovariante aus Leder, die aber Jahre hält und wo außerdem in Indien keine Schwermetalle in die Pampa gekippt wurden.
    Überlegt und nachhaltig sind für mich mittlerweile die Schlagwörter.
    Ich versuche es so zu machen, dass möglichst wenig Schaden entsteht und ich nur das anschaffe, was auch wirklich gebraucht wird.
    Das ist zwar nicht immer 100% vegan/perfekt/superökomässig, aber zu 90%.
    Wenn das alle machen würden, hätten wir eine tolle Welt.

    Liebe Grüße

    Zoe

    • Liebe Zoe,
      danke, danke, danke für deinen Kommentar. Ich kann in allen Punkten, die du sagst nur übereinstimmen.
      Das mit den Schuhen kenne ich nur zu gut 😀 Wir brauchen mehr Leute wie dich. Das macht dann auch für andere die Nachhaltigkeit attraktiver.
      Liebe Grüße
      Ju

  2. Liebe Ju,

    ich möchte ein dickes Danke für diesen Text dalassen. Und nicht nur, weil ich eine „türlose“ Veganerin bin.

    Viele Veganer preisen Veganismus (ismus ismus) als Allheilmittel an, und er bringt ja auch viele gute Dinge mit sich (schon allein, dass man sich in der Regel mehr mit Nahrungsmitteln beschäftigt und bewusster isst). Dabei wird aber eine große Kleinigkeit vergessen:
    100% leidfrei leben geht nicht. Das ist in der kapitalistischen Welt, in der wir leben, hier im Westen, vermutlich nicht einmal dann möglich, wenn man sich komplett isoliert und alles, was man zum Leben braucht, eigenhändig herstellt – selbst dann würden wahrscheinlich immer noch Wesen darunter leiden. Um 100%ig Leid zu vermeiden, dürfte man wohl gar nicht existieren.
    Aber wenn man bewusst konsumiert, dann tut man immer noch mehr, als wenn man hirnlos durch die Gegend läuft. Zeichen setzen, aufmerksam machen, das für sich ist schon wichtig. Und die Kehrseite von den 200%-Veganern sind diejenigen, die sagen, „ich kann die Welt alleine eh nicht retten, dann kann ich auch gleich 7x die Woche 0,99€-Hack von Lidl essen“. Dann lieber bewusst versuchen, da etwas zu machen, wo es geht und passt. Perfekt ist niemand. Und wie du geschrieben hast – und das ist ein nicht unerheblicher Punkt! – wenn man sich um Tierleid kümmert, bleibt immer noch das Problem der sozialen Gerechtigkeit.

    Ich würde den Meckerern einfach kein Gehör schenken. Wenn deine 90% den einen nicht reichen und den anderen zu extrem sind, dann ist das deren Problem, nicht deins. Du lebst bewusst, zumindest in deinen Texten kommst du wie jemand rüber, der sehr aufmerksam durchs Leben geht. So etwas ist wichtig. Und nichts, wofür man sich rechtfertigen muss, auch wenn es keine 100% sind, denn mit deinem Bewusstsein machst du vermutlich immer noch 100% mehr als so manch anderer.

    Veganismus (ismus…) ist eine feine Sache, aber kein Allheilmittel. Es gibt vermutlich kein Allheilmittel für den ganzen Mist in der Welt, aber wenn jeder ein bisschen was dazu beiträgt, die Welt ein Minibisschen besser zu machen, dann ist das gut. Man sollte einander unterstützen statt zerfleischen (womöglich, um sich selbst besser zu fühlen).

    Sorry für den Roman. Aber gerade weil du schon den Hate prophezeiht hast, wollte ich einen netten Kommentar und volle Zustimmung dalassen.

    Liebe Grüße!

    • Liebe Isa,
      und ich möchte dir für deinen tollen Kommentar danken <3
      Auch hier kann ich in jedem einzelen Punkt nur zustimmen. Haha, 7x die Woche 0,99€-Hack vom Lidl, da musste ich lachen 😀 Aber so ist es!
      Ich finde es toll, dass du deine Meinung hierzu hinterlassen hast. Das macht mir Mut und erleichtert mich mehr Türlose vorzufinden 🙂
      Ich liebe deinen Roman, ich bin auch dafür bekannt gerne mal einen Roman zu hinterlassen 😀
      Danke nochmal und liebe Grüße
      Ju

  3. Amen!
    Ich trete gerne in deinen Club der Türlosen ein 😉
    Finde deinen Beitrag super treffend geschrieben, mir geht es oft genau so. Manchmal habe ich das Gefühl, dass nur weil ich mich vegan ernähre, bei mir noch 10x mehr geschaut wird, ob alles ökologisch & fair ist, was ich konsumiere & tue.

    Liebe Grüsse
    Anja

    • Liebe Anja,
      herzlichen willkommen bei den Türlosen und vielen Dank fürs Teilen deiner Erfahrung 🙂
      Genau so ist es. Selbst Menschen die sich um Nachhaltigkeit überhaupt nicht scheren, schauen lupenmäßig auf meinen Konsum. Kenne ich nur zu gut.
      Liebe Grüße
      Ju

  4. Michaela

    Liebe Ju,

    auch ich möchte dir für deinen Artikel danken und dich ermutigen, deinen Weg genauso weiter zu gehen. Anstatt eines Shit-Storms, bekommst du von mir ein großes DANKE für deine Ehrlichkeit und die damit verbundene Ermutigung, dass man auch seinen Beitrag leistet wenn man „vegan, mit Ausrutschern“ oder auch einfach nur „bewusst“ konsumiert. Denn Türlos, das bin ich wohl auch, und vermutlich noch viele viele andere, die sich nicht trauen offen damit umzugehen. Auch möchte ich hier niemandem zu nahe treten, doch bin ich eigentlich überzeugt, dass nicht jeder Veganer in absoluter Konsequenz immer komplett vegan lebt – wenn vielleicht auch manchmal unbewusst. Was für ein schönes Wort an dieser Stelle :).

    Zwar denke ich, dass ich auch nicht die ganze Welt auf einmal retten kann und es somit zumindest ein Anfang ist wenn ich „wenigstens“ vegan lebe. Aber manchmal, ja, da habe ich einfach Lust auf einen guten Käse und den esse ich dann auch, ganz ohne schlechtes Gewissen. Ich bin kein Freund von Schubladen-Denken… Ich bin kein 100%-Veganer… Sind es 90%, sind es 80%, oder vielleicht sogar nur 60% wenn man alles mit einbezieht, was einem vielleicht gar nicht bewusst ist (du sprachst die Zahnbürsten-Köpfe für meine elektrische Zahnbürste an)? Muss man wirklich „Veganer“, „Vegetarier“, „Flexitarier“, „Ovo-Lacto-Vegetarier“ sein oder darf man einfach so leben, wie man sich wohlfühlt, solange man dabei bewusst konsumiert? Ich finde ja! Daher, ja, ich werde wohl auch weiterhin nur eine gefühlte 85%-Veganerin sein und mich dabei dennoch (oh Schande) als Veganerin bezeichnen, aber ich denke, einen kleinen Beitrag zu einer besseren Welt leiste ich damit schon und bin dankbar zu wissen, dass es auch andere wie mich gibt.

    Also, lange Rede kurzer Sinn, ich bleibe dir treu und zwar nicht trotz, sondern gerade auch wegen deines Beitrags heute!

    Alles Liebe, Michaela

    • Liebe Michaela,
      ein großes Danke für deinen Kommentar!!! Ehrlich gesagt habe ich den Artikel heute sogar später gepostet als sonst, weil ich nicht wusste was dadruch auf mich zukommt. Ich bin froh, dass ich es getan habe und so positive Beiträge hier lesen kann. Ich hab es mir gedacht, dass es vielen ähnlich geht und freue mich umso mehr, wenn andere es hier teilen.
      Und ob man mit 60%,50% und weniger etwas leistet. Das sehe ich genauso wie du!
      Ganz liebe Grüße
      Ju
      Ju

  5. Angela

    Sehr toller Text! Finde es schön, dass du die Balance gefunden hast (oder noch dran bist sie zu finden ;)), was in der heutigen Zeit echt nicht einfach ist.

    • Liebe Angela,
      danke 🙂
      Wie sagt man so schön: “Extremes are easy. Balance takes practice.”
      Liebe Grüße
      Ju

  6. Toller Beitrag und mir geht es ähnlich wie dir. Auch wenn ich weder vegan noch vegetarisch lebe, versuche ich so gut es geht bewusst zu konsumieren. Ich denke es ist unmöglich alles richtig zu machen, und manchmal ist man eben doch etwas machtlos, weil man eben nicht immer weiß, woher die ganzen Sachen sind und ob sie wirklich fair sind.
    Ich schätze mal ich gehöre auch zu den Türlosen.

    Liebe Grüße Nole

    • Hi Nole,
      noch eine Türlose. Herzlich willkomen und danke für deinen Kommentar 🙂
      Ich verspüre Erleichterung, wenn ich lese wie vielen es ähnlich geht 😀
      Liebe Grüße
      Ju

  7. Uschibella

    Ich trinke Kaffee aus einer Kapselmaschine🙄
    Jede Kapsel ist Plastikmüll… auch wenn George Clooney in der Nespresso Werbung sagt, sie wären recyclebar.

    • Hi Uschibella,
      der Mensch, der es schafft komplett ohne Plastik zu leben ist mir noch nicht untergekommen. Ich habe gehört, dass eine Plastiktüte im Supermarkt umweltfreundlicher ist als eine Papiertüte, wenn man sie dreimal wiederverwendet.
      Liebe Grüße
      Ju

  8. Liebe Ju,
    gerade wegen deiner Ehrlichkeit werden viele Leser dir treu bleiben.
    Ich denke, du sprichst vielen aus der Seele, aber kaum einer spricht es aus!
    Also bleib weiter so ehrlich und geh deinen Weg.
    Liebe Grüße Mel

  9. hat mich berührt

  10. Eveline

    Ich gratuliere dir! Du tust das Richtige und es wird dir dein Leben retten.
    Denn alle heutigen Veganer werden, wenn sie alt genug werden, an Demenz oder Alzheimer erkranken. Im Alter, wenn der Körper nicht mehr genug Vitamin B 12 aufnehmen kann, das Gehirn unterversorgt wird, dauert es drei – sechs Jahre bis zur Katastrophe … Demenz.
    Denke einfach nur mal an dich und informiere dich genau über die langjährigen Folgen von Vitamin B 12 (in tierischen Produkten) Verzicht.

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