Was ist das beste Trinkwasser?

Wasserfilter Acala Quell

„Wasser ist noch zu billig, um dessen Wert zu erfassen.“ (Martin Gayer)

Es ist für uns selbstverständlich den Wasserhahn aufzudrehen und sauberes Trinkwasser zu bekommen. Viele Jahre habe ich das so getan ohne zu hinterfragen was sich hinter dem guten, alten Leitungswasser verbirgt. Erschrekenderweise habe ich festgestellt, dass da doch mehr drinnen ist als uns lieb sein sollte. Durch die zunehmende Verunreinigung unseres Planeten Erde gelangen auch Schadstoffe ins Wasser, die nicht entfernt werden. Darunter z.B. Fluor, Hormone, Medikamentenrückstände, usw. Weiterhin weiß nicht jedes Lieschen Müller wie es um die Rohre aussieht, durch die das Wasser fließt. Den Wasserhahn aufzumachen und daraus das Trinkwasser zu beziehen ist eine effiziente und kostengünstige Sache, doch sollte man hierbei nicht auf einen Filter verzichten.

Bis vor einem Jahr habe ich nur ein herkömmliches Filtersystem benutzt, dessen Filterkartuschen man in jeder gut sortierten Drogerie erhält. Diese Filtersysteme filtern jedoch nur Chlor, Kalk und hausinstallationsbedingt vorkommende Schwermetalle wie Blei und Kupfer. Bei meiner Recherche bin ich dann auf das Filtersystem von Acala Quell gestoßen. Dieser filtert darüber hinaus alle Schadstoffe zu 99,9 % heraus, wie z.B. Medikamentenrückstände, Fluor und Pestizide. Weiterhin reichert der Filter das Wasser zusätzlich mit Mineralien an. Das machen herkömmliche Filter nicht.

Es gibt Filter, die man direkt im Spülbecken einbauen kann, noch besser.  Preislich jedoch nicht ohne und bei einer vorübergehenden Unterkunft auch nicht die Lösung.

 

Wozu einen Wasserfilter, wenn man das Wasser in Flaschen kaufen kann?

Die Mehrheit der Wasserflaschen bestehen aus billigem Plastik, welches voll von Xenoöstrogenen (auch in der Pille enthalten) ist. Diese wiederum werden vom Wasser aufgenommen und gelangen dann in unseren Körper. Chemische Hormone, die nur Schaden anrichten. Es gibt auch gutes Quellwasser in Glasflaschen zu kaufen. Bei 99 Cent pro Flasche macht das für einen 2-Personenhaushalt ca. 6 € pro Tag. Bei mir wären es sogar mehr. Das geht auch günstiger, denn mit dem Acala-Quell Wasserfilter kommt man auf Unterhaltungskosten von ca. 12 € pro Monat. Weiterhin, das Schleppen! Ich weiß nicht wie es mit deinen Kräften steht, aber bei 6 Litern Verbrauch pro Tag macht das 42 Flaschen pro Woche. Ich will das nicht schleppen, wenn ich in mindestens genauso guter Qualität und teilweise sogar besser – mit einem Filtersystem –  das Wasser von zu Hause beziehen kann.

Ich besitze von den verschiedenen Modellen den AcalaQuell One und bin sehr zufrieden damit.

 

Wasser ist kostbar

Der Kauf von 1 Liter Flaschenwasser belastet die Umwelt 90 bis 1000 mal so stark wie 1 Liter Leitungswasser! mehr Infos dazu hier.

Wusstet du, dass für die Produktion eines Burger-Patty 2500 Liter Wasser benötigt werden? Davon könnte man 2 Monate duschen. Ich wiederhole, von nur EINEM Burger. Die Fleisch- und Milchindustrie verbraucht 1/3 des Frischwassers auf der Welt. Ein herkömmlicher Haushalt hat einen 5-%igen Wasserverbrauch und die Viehzucht einen 55-%igen.  Mehr dazu hier.

Mein Papa gehört zum alten Eisen. Er wurde während des Kriegs geboren. Essen und sauberes Wasser waren damals knapp. Er hat immer noch die Angewohnheit Wasser an allen Ecken zu sparen. Darunter leider auch das Betätigen der Klospülung nach dem Pipi machen. Man sollte grundsätzlich nie verschwenderisch mit Wasser umgehen, wenn man allerdings bedenkt, dass Papa täglich sein Glas Milch und Wurstbrot haben will, sind die Wassersparmaßnahmen zu Hause nur ein paar Tränchen, die ins Meer kullern.

Wenn du die Möglichkeit hast das hier zu lesen, dann kannst du dich als reich bezeichnen, denn Trinkwasser ist nichts Selbstverständliches.

In diesem Sinne lass ich dich mit den Gedanken von Arthur Schopenhauer zurück: Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.

 

P.S.: Dieser Artikel wurde nicht von Acala Quell gesponsert.

 

Kommentare (9)

  1. Beenie

    Hallo, erst mal: toller blog, ich habe schon viel gestöbert und finde die Informationen einfach super zusammengestellt – aber vor allem mag ich Deinen Schreibstil! 😉
    Nun aber eine Frage zum Acala Filter: Woher hast Du die Infos, was dieser Filter alles rausholt aus dem Wasser? Vor allem bei den Medikamentensachen dachte ich, das wäre absolut schwierig. Gibt es dazu unabhängige Tests?

    • Hi Beenie,
      herzlichen Dank für dieses tolle Feedback 🙂
      Die Infos habe ich von der Website selbst. Schau mal hier auch ein Link: http://www.acalawasserfilter.de/info/ausfuehrlicher-labortest.html
      Da gibt es noch andere Labortests. Allerdings bin ich in diesem Gebiet nicht versiert. Falls du dich damit auskennst, dann würde ich mich um eine Rückmeldung bezüglich der Tests freuen 🙂
      Danke und lieben Gruß
      Ju

  2. Hallo. Ich habe auch diesen Filter und dazu die tritan trinkflaschen. Wird bei dir der mikroschwamm auch immer so schnell braun? Ich pass schon auf, dass kein Sonnenlicht den Filter trifft.

    • Hi Benno,
      das liegt dann wahrscheinlich an deinen Rohren oder?
      Bei mir ist der Schwamm an einer kleinen Stelle, mittig ganz leicht grau, aber auch erst nach ein paar Monaten Nutzung. Wechselst du ihn auch nach einem halben Jahr? Falls er zu stark abgenutzt ist, dann würde ich ihn schon früher austauschen.
      Lieben Gruß
      Ju

      • Hallo. Das kann gut sein. Was ich aber dann komisch finde: geschmacklich merke ich zu Leitungswasser kaum einen Unterschied. Das Wasser hier hat grad mal eine härte von 6-7. aber sonst würden die Röhre den Geschmack doch auch verändern. Ich muss den Schwamm jedes Mal zusammen mit dem Filter wechseln. Also alle 2 Monate ca. Das ist schon komisch

        • Hi,
          hmm, sonst frag doch mal bei Acala Quell nach, ob es vllt auch an etwas anderes liegen kann. Wow, dein Wasser ist ja mega weich. In Köln ist es so hart, da kann ein Löffel drinstehen. Da merke ich geschmacklich einen großen Unterschied nach dem Filtern 😀

  3. Robert Pfannenbrater

    Aktivkohlefilter wie den Acala würde ich nicht weiter empfehlen, da es zum Teil andere Stoffe durchlässt. Da sind Umkehrosmosefilter besser.

  4. Hallo Ju,
    Wir sind in Deurschland sehr verwöhnt mit unserem Leitungswasser.
    Es hat eine qualität von der andere Länder nur träumen können.
    Aber ein weiteres viel wichtigeres Argument um das Heimische Wasser zu trinken, finde ich ist die Ausbeutung die Große Namenhafte Firmen wie Nestle in armen Ländern betreiben.
    Wo das Grundwasser abgesaugt wird die umliegenden Dörfer die Brunnen austrocknet. Und das nur um es hier Gewinnbringend zu Verkaufe

    • Hi Dodo,
      heute habe ich noch gehört: „nur weil etwas weniger schädlich ist heißt es nicht, dass es gut ist.“ Klar können wir dankbar für unser Wasser sein, aber es ist mittlerweile nicht mehr unbedenklich. Und das Thema Ausbeutung ist so groß und geht weit über das Thema Wasser hinaus. Aber Recht hast du, sollte man alles nicht aus den Augen verlieren 🙂

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