Im Namen des Volksmundes sind Angst und Depressionen angeblich mehr geworden. Das ist ein Trugschluss. Wir leben in der besten Zeit, in der wie jemals gelebt haben. Wenn man nicht arbeitet, bekommt man Hilfe vom Staat. Wir haben so viel Luxus, wie noch nie. Wir werden von keinen Raubtieren aufgefressen, müssen weder hungern noch unser Leben im Krieg lassen.

Der einzige Unterschied, warum es uns so vorkommt als sei Angst und Depression vermehrt, ist, dass es kein großes Tabu mehr ist darüber zu sprechen. Noch nicht vor allzu langer Zeit musste man sich sein Essen hart erarbeiten, Kriege und Schlachten gehörten zum Tagesprogramm. Man sprach nicht über Angst, man hatte sie einfach. Sie gehörte zum Leben. Der Kampf ums Überleben gehörte zum Alltag.

Vergiss nicht, wir leben mit einem Gehirn, dass für diese moderne und schnelllebige Welt nicht geschaffen wurde.

 

Angst und Glück

Angst und Glück gehört zum Leben, wie die Luft zum Atmen. Wenn sich etwas gut anfühlt therapieren wir es auch nicht mit einer Happy-Pille oder sagen: „Schau dir den an, der ist so glücklich wir müssen etwas gegen sein Glück tun“.

Angst ist ein Überlebensmechanismus. Für unsere Vorfahren hätte es fatale Folgen gehabt, denn ohne sie hätten sie unter natürlichen Bedingungen nicht überlebt. Angst ist quasi ein Helfer. Sie hilft uns vorsichtig zu fahren, für Klausuren zu lernen und gut vor Publikum zu sprechen. Ohne Angst gäbe es dich nicht.

Jesus schwitze vor Angst sogar Blut. Das ist ein Zustand, der nur in extremer Angst passieren kann.

 

Angst vor Steckdosen?

Heute suchen mehr Menschen Psychiater auf, weil sie Angst vor Schlangen oder Fremden haben, als aufgrund von Ängsten wegen Autos, Steckdosen oder Zigaretten. Obwohl jeder weiß, dass letztere tödlich sein können. Es ist wahrscheinlicher Ängste vor Gefahren zu entwickeln, die in den Lebensräumen unserer Vorfahren gegenwärtig waren, als Ängste vor Gefahren unseres modernen Lebens. Unser Urhirn hat sich so schnell nicht anpassen können.

Aus diesem Grund scheint es für uns banal, warum man „unnötig“ Angst hat. Rational weiß man es, aber dennoch ist die Angst da und man hat quasi kein Ventil, wie z. B. die Flucht vor einem Raubtier.

 

Abnormal ist normal – Was sagt die neuste Forschung in Bezug auf Angst?

Du und ich teilen 99 % der DNA und nur 1 % unterscheidet uns zu dem, was wir als Individuen sind. Diese 1 % bestimmten unsere Persönlichkeit, genetischen Fähigkeiten und psychischen Zustand. Die Gen-Forschung ist mittlerweile so weit, dass in ca. 10 Jahren anhand deines Blutes dein IQ bestimmt werden kann.

Der Psychologe und Verhaltensgenetiker Plomin bringt es in seiner Forschung auf den Punkt in Bezug auf psychische „Störungen“: Das Abnormale ist normal. Was wir Störung nennen, sind nur Extreme der gleichen Gene, die während der Normalverteilung wirken, d. h. es gibt keine Gene für jede psychische Störung. Stattdessen haben wir viele DNA-Unterschiede, die mit Störungen zusammenhängen. „Störungen“ unterscheiden sich quantitativ und nicht qualitativ. Es geht um mehr oder weniger und nicht entweder oder. Es sind quasi quantitative Extreme kontinuierlicher Eigenschaften. Es gibt keine Unordnung, nur die Extreme quantitativer Dimensionen, z. B. wie depressiv oder ängstlich jemand ist. Diese Probleme sind Teil der Normalverteilung. Statt „Störung“ ist es viel passender von „Dimensionen“ zu reden.

Langfristig wird laut Plomin die klinische Psychologie sich hin von Diagnosen hin zu Dimensionen bewegen. Der Schwerpunkt der klinischen Psychologie wird sich von der Behandlung hin zur Prävention verschieben.

Jeder zweite, der das hier liest, wird irgendwann im Leben extreme Angst oder eine Depression im Leben haben.

Wie ängstlich oder depressiv man wird, hat somit mit den vererbten DNA-Unterschieden zu tun. Aber sie geben nicht an, ob man ängstlich oder depressiv diagnostiziert wird. Person X kann auf eine Situation ängstlicher oder depressiver reagieren als Person Y. Aber ab wann bestimmt man, wenn man von einer Krankheit spricht? Depression und Angst sind streng genommen keine Krankheit, sondern ein Gefühl.

Letztlich macht laut Plomin die Genetik und nicht ein Mangel an Willenskraft einige Menschen anfälliger für Probleme, wie Depressionen und Ängste. Diese macht es für manche Menschen auch schwieriger, ihre Probleme zu mildern.

 

„Parents matter, but they don’t make a difference.” Robert Plomin

Wichtige Umweltfaktoren, wie Familie und Schule machen weniger als 5 % der Unterschiede zwischen uns aus, also wer wir sind und in unserer psychischen Gesundheit oder wie gut wir in der Schule waren. Gute Nachrichten für Eltern. Sie können viel entspannter werden, weil auch der IQ ihrer Sprösslinge bereits nach der Befruchtung feststand. Die einzige Aufgabe, die Eltern haben, ist die Lebenserfahrung ihres Kindes positiv zu gestalten.

Das sind gute Nachrichten, dass verkorkste Eltern uns nicht zu dem machen, wer wir sind.

Umwelteinwirkungen sind wichtig, aber unsystematisch und instabil, sodass wir nicht viel dagegen tun können. Darüber hinaus sind sie oft darauf zurückzuführen, dass wir Umgebungen wählen, die mit unseren genetischen Neigungen korrelieren.

Genetik beschreibt, was ist, aber sagt nicht voraus, was sein könnte. Das alles bedeutet auch nicht, dass diese Gene unser Schicksal sind. Diese sind lediglich ein Indikator und manche Menschen sind anfälliger für Probleme und werden es schwieriger finden, sie zu überwinden.

 

Probleme im Leben, die zur Angst führen

Deine Angst braucht einen Auslöser. In der Regel sind es einer dieser fünf Domänen:

  • Partner,
  • Arbeit,
  • Familie,
  • Gesundheit,
  • Freundschaft,

die auf irgendeine Art und Weise deinen Frieden/Ruhe stören. Im ungünstigen Fall betrifft es gleich mehrere dieser Punkte. Kein Wunder, wenn da die Angst auftritt. Dein Nervensystem signalisiert dir: „Hey, hier solltest du etwas tun!“ Stimmen alle diese Bereiche, empfindest du Glück. Dein Nervensystem signalisiert dir: „Hey, läuft bei dir!“.

Welche dieser Bereiche bedürfen Handlung deinerseits oder vielleicht ein Umdenken?

 

Was hilft bei Angst?

Anmerkung: Diese Auflistung wird fortlaufend aktualisiert und ergänzt.

1) Du musst durch den Monsun

Schon Tokio Hotel wusste es: Du musst durch den Monsun. Manchmal heißt es einfach Augen zu und durch die Angst. Angst haben, ist sie anzuerkennen, warten bis der Sturm vorbeizieht und in dem Wissen damit auch die Angst. Manchmal ist allein das tröstlich zu wissen: Sie geht wieder vorbei.

 

2) Im Hier und Jetzt leben

Angst ist in die Zukunft gerichtet. Schaffe ich die Prüfung morgen? Bekomme ich den Job? Werde ich wieder gesund? You name it! Auch wenn das Gefühl der Angst sich nicht sofort verflüchtigt, hilft es sie zu mildern in dem man nur heute lebt. Nur heute machst du so viel, wie du schaffst.

 

3) Worst-Case-Szenario vorstellen

Ängste basieren darauf, dass das Schlimmste vom Schlimmsten eintritt. Warum nicht direkt vorstellen, was das Schlimmste wohl wäre? Oft stellt es sich nicht für so schlimm heraus, wie das diffuse Gefühl einem vermittelt.

Stell dir vor du verlierst den Job, hast kein Geld mehr und musst wieder zu den Eltern ziehen. Ist das wirklich so schlimm? Mama würde dir sicherlich die Wäsche waschen und dich nähren. Währenddessen kannst du dich in Ruhe um einen anderen Job kümmern.

 

4) Eine gesunder Lebensstil (Ernährung, Schlaf und Bewegung)

Eine gesunde Ernährung, Bewegung und ausreichend Schlaf sind wichtig für unser Wohlbefinden. Ernähre dich hauptsächlich pflanzlich, mit ganzen, unverarbeiteten Lebensmitteln. Eine genaue Anleitung bekommst du kostenlos, nach Anmeldung in meinen Newsletter.

Bewegung hilft dabei, die Gehirnchemie zu verbessern und effektiver zu schlafen. Während des Schlafens stellen viele wichtige stimmungsregulierende Schaltkreise des Gehirns ihre neurochemische Feuerkraft wieder her.

 

5) Aktivitäten einbauen, die dir Spaß machen

Vor lauter Alltag und Arbeit vergessen wir es häufig Dinge zu tun, die uns Freude bereiten. Erstelle eine Liste mit Dingen, die dir Spaß machen und plane davon bewusst mehrere Aktivitäten die Woche ein. Puzzeln, Tanzen lernen, Sport, Malen usw. sind alles Möglichkeiten, die dein Gehirn vom Denken ablenken.

 

6) Adrenalin abbauen. Sport, Sport, Sport.

Lauf um dein Leben. Zumindest hat das dein Vorfahre häufig gemacht, wenn er Angst hatte. Durch Angst wird Adrenalin im Körper freigesetzt, das auf bestimmte Rezeptoren im Blut wirkt, die die Blutgerinnung unterstützen, sollte man sich eine Wunde zuziehen. Nur was tun, wenn man im Büro sitzt und Angst vor dem cholerischen Chef hat? Weglaufen, aber wohin?

Für ängstliche Personen sollte es zur Tagesordnung gehören jeden Tag mindestens 30–60 Minuten Sport zu treiben. Vor allem, was dein Herzkreislaufsystem ordentlich antreibt, z. B. schnelles Radfahren oder Laufen. Das ist quasi deine Angst-Prävention. Die Bewegung baut Adrenalin ab. Sinkt dieses, sinkt auch die Angst.

Meditation kann zwar hilfreich sein, aber nicht in dem Moment wo du einen Adrenalinschub hast. Du musst vor einem Löwen wegrennen und nicht in sein Gesicht ein- und ausatmen.

Wenn du im Büro Angst hast, dann geh auf die Toilette und spring für ein paar Minuten auf der Stelle oder mach ein paar Jumping Jacks. Vor allem die Aktivierung der großen Muskelgruppen ist effizient dabei Adrenalin abzubauen.

 

7) Spiritualität – Gib deinem Geist die nötige Nahrung

Ob du nun an etwas glaubst oder nicht, gibt es vielen Menschen nachweislich eine beruhigende Wirkung. Da ist etwas, das weit größer ist und unseren Verstand übersteigt.

Gebet, Mediation oder Achtsamkeit, sie alle zielen auf Frieden und Ruhe hinaus.

Es ist wichtig an dieser Stelle zu betonen, dass das allein nicht hilft, die Angst aus dem Leben für immer wegzubekommen. Es kann jedoch unterstützend, beruhigend und erdend wirken.

 

8) Weniger Social Medial

Vergleichen, vergleichen, vergleichen. Welche Super-Mom hat wieder das neuste und tollste Baby gemacht? Wer hat grad ne geile Zeit auf Bali, meditiert sich den Arsch wund frisst nur noch Acai-Bowls (müssten mittlerweile wieder out sein)? Was macht es am Ende mit dir? Angst! Angst, dass dein Leben langweilig ist. Angst, nicht dazuzugehören. Angst, nicht attraktiv genug zu sein. Angst, das Gefühl zu haben etwas zu verpassen. Angst, weniger Likes zu bekommen usw.

Social Media ist darauf ausgelegt unsere Glücksgefühle zu steigern, deswegen ist es sehr schwer dessen Konsum zu mäßigen. Social Media macht süchtig. Es ist wie eine Tafel Schokolade vor sich liegen zu haben und zu versuchen nur 1/100 davon zu lutschen. Come on, machen wir uns nichts vor.

Wer von Natur aus ängstlicher ist, könnte sich mal darüber Gedanken machen Social Media komplett vom Smartphone zu löschen und beispielsweise nur über den Laptop etc. zu konsumieren. Das kreiert eine künstliche Hürde und weniger Versuchung. Und wenn Social Media dich zu sehr triggert, warum nicht komplett überall abmelden?

Was du dahingehend auch unternimmst, sei dir Bewusst, dass Social Media ein großer Faktor in der Beeinflussung deiner Gefühle und deines Wohlbefindens ist. Finde für dich einen Weg damit umzugehen.

 

9) Mehr Platz für Durchschnittlichkeit

Vor allem sehr leistungsorientierte und zur Perfektion neigende Menschen neigen auch häufig zur Ängstlichkeit, selbst wenn sie nach außen hin Meister darin sind die Angst zu verstecken. Wir setzen die Messlatte so hoch, dass wir ihr nicht gerecht werden. Unserer Gesellschaft muss man aussehen wie ein Star, verdienen wie einer und es muss alles aufregend klingen. Wir sollten mal damit zufrieden sein nur durchschnittlich zu sein. Für die 100 zahlt man oft einen zu hohen Preis. Das Pareto Prinzip greift auch fürs wahre Leben. Setz die Messlatte etwas tiefer. Hilfreich an dieser Stelle ist zu verstehen, wie man sich selbst durch die Perfektion in die Ego-Falle begibt und wie man daraus kommt.

Lieber ein Job, der weniger bezahlt ist und vielleicht auch weniger anspruchsvoll als einer der gut bezahlt ist, der permanent für Zeitdruck sorgt und am Ende zur Angst führt. Letztlich ist doch was wir alle wollen, Frieden, nicht wahr?

 

10) Techniken aus der Verhaltenstherapie

Einer der bekanntesten Verhaltenstherapeuten ist David D. Burns, M.D. Sein Buch „Feeling Good: The New Mood Therapy“* ist das meistverkaufte Buch in diesem Gebiet seit den achtziger Jahren. Es ist mehr auf das allgemeine Wohlbefinden und Depressionen ausgerichtet. Im Buch sind Techniken der Verhaltenstherapie aufgelistet und leicht für den Anwender ohne Therapeuten umsetzbar. Es eignet sich jedoch sowohl für depressive und ängstliche Gedanken. Ein weiteres Buch von ihm speziell auf alle Arten von Ängsten gerichtet: „When Panic Attacks: The New, Drug-Free Anxiety Therapy That Can Change Your Life“*.

Für einen kleinen Preis bekommt man alle Techniken verständlich erklärt und selbstständig umgesetzt.

Zu beachten jedoch ist, dass die Verhaltenstherapie zwar unterstützend wirkt, aber die neusten Erkenntnisse der Wissenschaft, sprich, dass die Genetik den größten Einfluss hat, nicht einbezogen wird. Darüber hinaus sind Gedanken keine „Monkey Minds“, wie man es häufig hört, sondern hochkomplexe Vorgänge deines Gehirns. Die besten Techniken helfen nichts, wenn man in Situationen steckt, die einer Änderungen bedürfen.

 

11) Verlass das sinkende Schiff

Ohne Angst fällst du durch die Prüfung. Aber oft heißt es auch den Job wechseln oder eine andere Situation verlassen. Konträr zum ersten Punkt, aber nur du kennst dein Angst-Level. Erfahrungsgemäß hört dann die Angst auch auf. Natürlich geht das nicht immer, wie z. B. eine Krankheit. Aber wann immer möglich, wieso selbstfolternd sein und weiterhin darin verharren? Wir beten: „Hol mich da raus Gott!“ Geh doch einfach selber raus. Niemand hält dich darin fest in einer ängstlichen Situation zu verharren. Deine Chefin von und zu Drachen wird sich nicht für dich ändern. Hör auf anderen ständig gefallen zu wollen und zu tun, wovon du meinst, es würde ihnen gefallen. Verlass das sinkende Schiff und übernimm Verantwortung. Weniger People Pleasing = weniger Angst.

Du bist individuell, sowie dein Angstlevel individuell ist. Wachse darin ein Gefühl dafür zu bekommen, wann eine Situation dein Ausharren oder eine Veränderung benötigt.

 

Ich weiß, wie es sich anfühlt Angst zu haben, deswegen fällt es mir leicht darüber zu schreiben. Spätestens, wenn dein Leben oder eins deiner Liebsten auf dem Spiel steht, weißt du, was Angst bedeutet. Ich will Angst nicht verherrlichen, aber nach vielen fehlgeschlagenen Versuchen sie aus dem Leben zu schaffen, kann ich dir hiermit feierlicher mitteilen, verfestigt sie sich nur noch mehr. Angst gehört wie alles Gute zum Leben. Allein dieses Wissen lässt den Gorilla zum nervigen Schimpansen schrumpfen.

Nicht umsonst heißt es: Im größten Glück und tiefsten Leid ist der Mensch allein. Wir leben in einer Gesellschaft, in der wir meinen ein Anrecht auf Dauer-Glück zu haben. Das gibt einem das Gefühl etwas stimme nicht mit einem, wenn man negative Gefühle verspürt.

Die Angst, so makaber es auch klingt, versucht dir zu helfen. Ihr müsst keine Freunde werden, aber auch keine Feinde. Vielleicht wie Arbeitskollegen, die gemeinsam an einem Projekt, in diesem Fall „Projekt Leben“, arbeiten. Angst lässt sich nicht vermeiden, aber managen.

Sollte letztlich alles nichts helfen oder du nur schwer ausmachen kannst woher die Angst kommt, ist es nützlich sich helfen zu lassen. Kontaktiere mich gerne hierzu und schreib mir eine E-Mail an ju@jupitt.com.

In Liebe, dein Angsthase.

 

PS: Möchtest du erfahren, was man tun kann, wenn die Angst in der Nacht kommt und dich vom Schlafen hindert und generell, was man bei Schlafstörungen tun kann? Falls ja, dann lass es mich in den Kommentaren wissen.

 

Quellen

Blueprint: How DNA Makes Us Who We Are* – Robert Plomin

How To Feel Better Fast – Dr. Doug Lisle

 

* mit Sternchen gekennzeichnete Links sind Amazon Affiliate-Links.

ABOUT JU

Satt sein ohne Portionskontrolle, will das nicht jeder? Das war bis vor ein paar Jahren unmöglich für mich ohne zuzunehmen. Anfang 2014 entdeckte ich die pflanzliche Ernährung. Ich wurde über Nacht satt, war meinen Heißhunger los und Jojo-Diäten gehörten der Vergangenheit an.

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