Das folgende Szenario wird der ein oder andere wiedererkennen. Du fragst Mutter: „Was ist das für ein Rezept?“ Mutter: „Ich brauche kein Rezept, ein bisschen hiervon und davon, fertig.“ Mütter kochen gerne frei Schnauze und sind schlauer als jedes Kochbuch. Mir geht es ähnlich, aber nicht, weil ich nicht gerne nach Kochbüchern koche. Meistens soll es schnell gehen und ich richte mich danach, was der Kühlschrank zu bieten hat.

Diesmal ist es ein veganes Curry geworden. Meine Rezepte sind deswegen nur eine Anregung und kann individuell angepasst werden.

Zutaten für 2–3 Personen:

  • 2 rote Paprika
  • 500 g Champignons
  • 1 große rote Zwiebel
  • 2 kleine Zucchini
  • ½ Dose Kichererbsen
  • 200 ml Sojamilch
  • 1 TL Currypaste (z. B. von Cock Brand*)
  • 1 TL Maisstärke
  • 1 TL Gemüsebrühe
  • etwas Wasser
  • Pfeffer
  • optional Salz

Zubereitung:

  1. Gemüse klein schnippeln. Die Champignons in hauchdünne Scheiben schneiden. Ich habe dafür einen Gemüsehobel verwendet
  2. Die Zwiebel und die Paprika kurz in Wasser anbraten
  3. Anschließend die Zucchini dazugeben und zum Schluss die Champignons
  4. Wenn das Gemüse bissfest ist, gibst du die Kichererbsen hinzu
  5. Für die Sauce gibst du 150 ml Pflanzenmilch hinzu, die Currypaste und Gemüsebrühe
  6. Zum Andicken der Sauce nimmst du in einem Glas einen Schuss Wasser und verrührst darin 1 TL Maisstärke, bis keine Klumpen mehr vorhanden sind
  7. Die Mischung kommt ins Gemüse und wird ca. 1 Minute aufgekocht bis die Sauce angedickt ist
  8. Das Curry vorzugsweise mit Vollkornreis servieren
  9. Optional salzen und pfeffern

 

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Satt sein ohne Portionskontrolle, will das nicht jeder? Das war bis vor ein paar Jahren unmöglich für mich ohne zuzunehmen. Anfang 2014 entdeckte ich die pflanzliche Ernährung. Ich wurde über Nacht satt, war meinen Heißhunger los und Jojo-Diäten gehörten der Vergangenheit an.

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