Die Ernährungs- und Fitnessindustrie boomt und doch fällt es jedem von uns schwer sich dauerhaft gesund zu ernähren. Und wenn man es doch eine Zeit lang schafft, fühlt man sich wie ein Außenseiter. Aber warum ist es so schwer gesund zu essen und vor allem dauerhaft dranzubleiben? Dr. Goldhamer und Dr. Lisle erklären in ihrem Buch „Die Lustfalle – Warum Gesundsein so schwerfällt und was Sie dafür tun können“* die psycho- und physiologischen Hintergründe hierzu. Es ist beeindruckend!

Die folgenden Abschnitte sind eine Zusammenfassung aus den Kapiteln „Klarkommen, ohne mit dem Strom zu schwimmen“, „Der Weg des geringsten Widerstands“ sowie ein paar Ergänzungen meinerseits.

Um dieses Thema noch besser zu verstehen, ist es hilfreich zusätzlich den Artikel „Alles in Maßen. Der Mythos der Mäßigung – Die Lustfalle“ zu lesen.

Viel Spaß beim Aha-Erlebnis.

 

I. Klarkommen, ohne mit dem Strom zu schwimmen

Menschen lebten immer in Gruppen von 50 bis 100 Personen. Es war ihnen wichtig nicht allzu „andersartig“ zu erscheinen. Soziale „Sensibilität“ ist in unserer Genetik verankert und ein Bestandteil der menschlichen Natur und sie macht einen wichtigen Teil des Menschseins aus. Wenn man sich für eine gesunde Ernährung entscheidet, ist dies mit Unbehagen verbunden, weil wir sozialem Druck ausgeliefert sind. Ironischerweise ist der Druck von denen, die uns am nächsten sind auch am größten.

Der Mensch versucht integer zu sein. Integrität bezieht sich beim Menschen immer auf die Integration von Werten und Verhalten. Im Allgemeinen verhalten sich Menschen integer und ihr Verhalten geht mit ihren Wertevorstellungen von alleine konform. Doch Zeitdruck und gesellschaftlicher Druck können die Integrität untergraben (siehe Milgram-Experiment: Testpersonen waren unter Zeitdruck und versuchten am Ende den eigenen Ruf gegenüber der Autorität zu wahren, obwohl sie wussten, dass es falsch ist, was sie taten. Fazit: Probanden hätten sich anders verhalten, wenn eine Wahlmöglichkeit bestanden hätte). Jeder kennt es, dass unter Druck das Risiko steigt eine Fehlentscheidung zu treffen. Auch auf Feiern, wo es viel Essen gibt, fühlt man sich schnell unter Druck die eigenen Werte von Gesundheit über Bord zu werfen. Um all diesen Komponenten nicht ausgeliefert zu sein, sind ein paar Tools des Psychologen Dr. Doug Lisle hilfreich.

 

1) Vorbereitet sein auf die Integrität

Menschen sind schnell den Integritätsrisiken ausgesetzt, wie das Milgram-Experiment zeigt. Wenn man beginnt ein gesundes Leben zu führen, werden zwei Menschentypen darüber aus der Fassung sein.

Nr. 1 Die Desinformierten

Besteht aus Personen, die nur wenig Ahnung von Gesundheit haben. Von Kindheit an glauben sie den Desinformationskampagnen der Fleisch-, Molkerei- und Junk-Food-Industrie, dass Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte, Kaffee, Alkohol und industriell verarbeitete Lebensmittel Bestandteil einer vernünftigen Ernährung seien. So verwundert es kaum, dass es sie mit Unbehagen erfüllt, weil wir ihre Lieblings-Nahrungsmittel verschmähen. Sie verspüren den Drang unsere „Andersartigkeit“ wieder zurück zur „Normalität“ zu zwingen. Um so wichtiger ist es, auf diesen Druck vorbereitet zu sein.

Besonders hilfreich ist es bei dieser Personengruppe so zu tun als sei man sich seiner Sache mit der gesunden Ernährung nicht allzu sicher. Auch wenn man den Drang verspürt andere zu überzeugen, ist dies eine diplomatische Methode, die Gegenseite zu besänftigen.

Die „Scheinstrategie“

Beispiel-Konversation (aus S. 152):

Person X: „Warum ernährst du dich so? Das kann doch nicht gesund sein?“
Du: „Das habe ich auch immer gedacht, aber bei mir scheint es derzeit gut zu funktionieren. Ich habe ein paar Bücher dazu gelesen, in denen steht, das könnte für mich der richtige Weg sein und würde auf jeden Fall Sinn ergeben.
Person X: „Brauchst du denn keine Milch und Fleisch? Da sind doch wichtige Nährstoffe drin!“
Du: „Darüber war ich auch besorgt, aber da hat sich gelegt. Mein Arzt sagt, dass ich vermutlich alles bekommen, was mein Körper braucht. Er sagt, für ihr ergebe das Ganze schon Sinn, und ich solle ruhig dabei bleiben, solange es für mich zu funktionieren scheint.“
Person X: „Also ich bin mir sicher, dass ich Fleisch brauche. Ohne ab und zu ein Steak zu essen, könnte ich nicht leben!“
Du: „Na ja, vielleicht ist meine Methode ja auch nicht für jeden das Richtige, aber bei mir funktioniert es halt. Deshalb will ich jetzt mal so lange dabei bleiben, wie es mir damit gut geht.“

Mit dieser Strategie zeigt man Bescheidenheit und dem Gegenüber, dass man kein gehirngewaschener „Spinner“ ist. Dem gegenüber wird dein Verhalten höchstwahrscheinlich immer noch nicht geheuer sein. Jedoch bewirkt diese Strategie bei dem Gegenüber, den Drang Druck auf dich auszuüben und dich wieder auf konventionellen Weg zu führen, sich zu legen.

Der Druck seitens der Desinformierten ist im Vergleich zum Umgang mit der zweiten Problemgruppe, den „Aufgebrachten“ fast vernachlässigbar.

Nr. 2 Der Umgang mit den „Aufgebrachten“

Die ist die Gruppe von Menschen, die uns sehr nahe stehen (Freunde, Familie, Lebensgefährten). Es sind Personen, die durchaus begreifen, worum es geht. Trotzdem widerstrebt es ihnen, dass wir den Weg einer gesunden Ernährung einschlagen. Auch wenn ihr Verhalten dir gegenüber eher unterbewusst vorangeht, liegt die Quelle darin in ihrer Scham begründet. Du verzichtest auf Ungesundes und sie nicht, weil sie der Lustfalle unterliegen. Das führt für sie unmittelbar zu einem Statusverlust. Status kann auf unterschiedliche Weise geschmälert oder erhöht werden. Wesentlich für unser gesellschaftliches Ansehen sind Selbstdisziplin und Integrität. Mit dem Entschluss eine gesunde Ernährung zu verfolgen und Ungesundes nicht mehr zu essen, begibt man sich in einen Integritätskonflikt. Andere fühlen sich unterbewusst beschämt, weil sie es nicht schaffen, sich gesund zu ernähren, aber du schon. Sie reagieren mit Schmerz und Zorn über diese Beschämung. Das kann sich z. B. in Kritik und Sarkasmus dir gegenüber äußern. Dann kommen so Aussagen wie: „Na, komm schon, nimm dir auch `nen Bisschen, wirst ja nicht gleich daran sterben“ oder „Du solltest mal wieder lernen, das Leben zu genießen. Nimm dir was, ich hab’s extra für dich gemacht!“

Wir stehen einer Herausforderung gegenüber, weil wir uns Familien und Freunden verbunden fühlen und gleichzeitig aber gewisse Wertevorstellungen haben, die wir eigentlich nicht brechen wollen.

Die wirksamste Methode hierbei ist, das Problem bei der Wurzel zu packen, nämlich beim Statusverlust der uns nahestehenden Personen, einschließlich des damit einhergehenden Gefühls von Beschämung und Verletzsein.

Wir geben ihnen zu verstehen, dass wir uns nicht für etwas „Besseres“ halten als sie. Wir stärken ihren Status, indem wir all das würdigen, wofür wir sie gernhaben und was mit ihrer Einstellung zu einer gesunden Lebensweise nichts zu tun hat.

Taktik 1: Den Kontext erweitern

Zeig der Person die Achtung, die sie auf anderen Gebieten als der einer gesunden Lebensweise verdient, z. B. Wertschätzung für Talente, Charakterzüge, Kleidungsstil und vieles andere.

Diese Strategie bewährt sich nur, wenn du ehrlich dabei bist. Diese Taktik bedarf einer gewissen Vorbereitung. Überlege dir die bewundernswerten Charaktereigenschaften, Talente usw. deiner Freunde und Familie im Voraus sehr genau.

Taktik 2: Integrität plus Bescheidenheit

Deine Freunde und Familie fürchten sich unterbewusst, dass du ein Urteil über sie fällst, weil sie nicht gesund leben. So sehr es dir auch widerstrebt, bemühe dich, diese nicht auf deine Seit zu locken. Das würde sie nur zusätzlich kränken.

Dennoch muss man lernen „Nein“ zu manipulativen Verlockungen zu sagen.

Diese Taktik besteht darin, dem Druck zu widerstehen, ohne dabei so rüberzukommen, als wäre man dem anderen moralisch überlegen. Du bewahrst dir deine Integrität, indem du dich bescheiden zeigst.

Beispiel-Konversation (aus S. 157):

Person X: „Na, komm schon! Ich hab das extra für dich zubereitet.“
Du: „Super! Schön, dass du an mich gedacht hast, und es sieht auch wirklich lecker aus. Aber ich bin momentan auf einem echten Gesundheits-Trip, und daran möchte ich einfach mal eine Zeit lang festhalten.“
Person X: „Probiert doch wenigstens einen Happen davon, das wird dir bestimmt nicht schaden.“
Du: „Da hast du Recht. Aber ich hab erst vor kurzem mal wieder eine fünf gerade sein lassen und will jetzt, dass es nicht schon wieder passiert. Ich bin nun mal kein Meister in Selbstkontrolle, und immer wenn ich vom Weg abkomme, finde ich es schwer wieder zurück. Im Augenblick gelingt es mir ganz gut, deshalb muss ich jetzt leider passen. Lass es dir schmecken, wie gesagt, es sieht wirklich lecker aus, aber ich nehme mir lieber was anderes.“

Wir sind alle nur Menschen, die menschlich handeln. Mit dieser Taktik widerstehst du dem Druck, der auf dich ausgeübt wird, ohne dabei rüberzukommen, als wären man dem anderen moralisch überlegen. Du machst deutlich, dass dir Selbstkontrolle wie jedem anderen nicht leicht fällt.

Es ist in unserer Genetik verankert, dass wir uns zu sehr abhängig von der Wertschätzung anderer machen. Heute verfügen wir jedoch über Erkenntnisse, die uns dabei helfen, diesen Irrtum zu korrigieren. Gesellschaftlicher Druck ist enorm, wie es das Milgram-Experiment zeigt. Wenn du mit den Tools von Dr. Lisle lernst darauf gefasst zu sein, gelingt es dir deine Integrität zu stärken.

Zur Selbstreflexion: Stelle fest von wem in deinem Leben Druck ausgeht und sei darauf vorbereitet.

 

II. Schlüssel für eine gesunde Ernährung

Einer der wichtigsten Strategien, um auf der richtigen Spur zu bleiben in Sachen gesundem Lebensstil, besteht darin, diesen so unkompliziert wie möglich zu gestalten.

Um dies zu verstehen, ist es zunächst hilfreich zu verstehen, was den Menschen motiviert.

Essen und die Motivationstriade

Folgende drei Merkmale motivieren den Menschen:

  1. Das Streben nach Lustgewinn (Sex und Essen)
  2. Schmerzvermeidung: unangenehme Hungergefühle (körperlicher Schmerz) oder beschämt sein aufgrund unseres „Andersseins“ (psychischer Schmerz)
  3. Energieeinsparung (z. B. Fast Food, statt selber zu kochen)

Lustgewinn- und Schmerzvermeidungs-Fallen legen uns große Hindernisse in den Weg beim Streben nach Gesundheit. Jedoch ist die dritte Komponente, das Streben nach Energieeinsparung, die schwerste von allen, um der Lustfalle zu entgehen.

Der Mensch neigt von Natur aus dazu, den Weg des geringsten Widerstands zu gehen. Auch unsere technische Entwicklung basiert auf dem Prinzip der Energieeinsparung. Der Mensch heute, ist was den Erwerb von Gütern und Dienstleistungen angeht, 12-mal so effizient wie noch vor wenigen Generationen.

Ein gutes Beispiel zur Energieeinsparung ist die Geschichte von McDonald’s. Das erste Fast Food Restaurant, was nach Henry Ford die Fließbandarbeit für sich entdeckte.

Ende des 20. Jahrhunderts war es jedem Durchschnittsbürger möglich, zu einem Fast-Food-Restaurant zu fahren und dort innerhalb kürzester Zeit ein extrem fett- und kalorienreiches Gericht zu bekommen, ohne dazu das Auto zu verlassen. Das Essen kostete nur ein paar Dollar, was nur einen Bruchteil vom Stundenlohn eines Durchschnittsarbeiters entsprach. So etwas hat es in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben. Die ist eine Maximierung der Motivationstriade par excellence.

Diese Innovationen haben viele Vorteile in unser Leben gebracht, aber leider auch ein Dilemma in unsere Gesundheit. Wir befinden uns in einer Ernährungs-Lustfalle. Noch nie in der Geschichte war unser Essen so lecker wie heute. Ungesunde Speisen sind inzwischen die Norm. Wenn man sich dagegen weigert, sind Konflikte mit Kollegen, Familien und Freunden vorprogrammiert. Wenn man sich für eine gesunde Ernährung entscheidet, läuft man Gefahr, als unsozial zu gelten.

Es fällt schwer gegen all die kulinarischen Verlockungen entgegenzuhalten. Unsere Energiesparmechanismen sind auch heute noch tief verankert in uns und beeinflussen viele unserer Alltagsentscheidungen.

Für unsere Vorfahren war der Weg des geringsten Widerstands der beste, der für ihr Überleben sorgte. Doch für uns gilt dies heute nicht mehr, da die Welt, für die der Weg des geringsten Widerstands gedacht war, nicht mehr existiert.

Wenn man an seine Gesundheit und einem guten Leben interessiert ist, muss man oftmals den eigenen Instinkten zuwiderhandeln. Das ist keine einfache Aufgabe, doch mit etwas Vorbereitung steigen die Chancen, die eigene körperliche und psychische Integrität zu bewahren.

 

III. Sieben Strategien zu einem gesunden Leben

1) Kein Junkfood im Haus

„If It’s in your house, it’s in your mouth.” – Chef AJ

Diese Regel beinhaltet die Macht des Strebens nach Lustgewinn und dem Streben nach Energieeinsparung. Nahrung mit einem hohen Fett- und Zuckergehalt haben einen drogenähnlichen Effekt auf unser Nervensystem.

Ständig mit der Frage kämpfen zu müssen: Soll ich oder soll ich nicht?, kostet viel Energie. Früher oder später wird man schwach und greift zu den ungesunden Nahrungsmitteln.

Dies ist die wichtigste Strategie und erfolgversprechendste von allen: „Kein Junkfood im Haus!“

2) Der wöchentliche Menüplan

Unsere Jäger-und-Sammler-Psyche widmet sich der täglichen Nahrungsaufnahme, ohne diesem Gedanken Beachtung zu schenken. Unsere Vorfahren jedoch waren den ganzen Tag damit beschäftigt Nahrung aufzutreiben und zuzubereiten. Für uns gilt dies nicht mehr, weil die moderne Welt es uns erleichtert hat dahingehend und wir somit die Zeit anderweitig nutzen können. Umso wichtiger ist ein gesunder Menüplan, damit wir nicht den Verlockungen von Fastfood und Co. erliegen.

Suche dir gesunde Rezepte, welche Anregungen für eine ganze Woche bieten. Verschriftliche das Ganze und erstelle eine detaillierte Einkaufsliste. Dieser Plan ist fertig und muss so nur einmal wöchentlich zur Hand genommen werden für den Einkauf.

Falls dir das langfristig zu starr wird, kannst du noch ein paar weitere Wochenpläne erstellen nach dem gleichen Prinzip. Es hilft auch große Vorräte von unverderblichen Waren zur Hand zu haben, z. B. Reis, Hafer, Bohnen usw.

Hunger erzeugt Druck und Druck verlangt nach einer schnellen Lösung. Umso wichtiger ist die Planung.

Kostenlose Rezepte erhältst du u. a. unter:

  • auf meiner Website unter der Rubrik Rezepte
  • bei Dr. McDougall – Recipes
  • bei Forks over Knives – Recipes

3) Große Mengen vorkochen

Viele Rezepte können vorgekocht und eingefroren werden. Such dir deine liebsten raus. Auch viele Stärkebeilagen halten sich mehrere Tage im Kühlschrank.

Vorkochen spart Zeit und Energie und ist eine große Hilfe bei der Schmerzvermeidung von Hunger.

4) Snack-Pakete zusammenstellen

Wer viel Zeit im Auto verbringt oder viel unterwegs ist, für den ist es umso wichtiger immer etwas Gesundes zur Hand zu haben. Das Einzige, was noch leichter ist, als zum nächsten Fastfood-Restaurant zu fahren, ist, im Auto nach hinten zu greifen oder in die Tasche.

Beispiel für gesunde Snacks: Obst, Gemüsesticks, Trockenfrüchte und Nüsse.

5) Genug essen

Hunger bedeutet Druck und diesen Schmerz wollen wir verhindern. Wer nämlich hungrig ist, entscheidet sich häufiger dafür zur ungesunden Nahrung zu greifen. Umso wichtiger ist es, die vorherigen Punkte zu befolgen.

Pflanzliche Lebensmittel sind insgesamt niedriger in ihrer Kaloriendichte als verarbeitete sowie zucker- und fetthaltige Nahrung. Aus diesem Grund kann man davon größere Mengen essen, ohne zuzunehmen.

Esse dich satt an Gemüse, Obst, Stärke und Hülsenfrüchten. Satt ist es leichter den Versuchungen im Supermarkt, auf Feiern oder anderen Anlässen zu widerstehen.

6) Definiere deine Motivation

Warum willst du dich gesund ernähren? Willst du nur für den nächsten Anlass gut aussehen? Das wird nicht ausreichen, um langfristig einen gesunden Lebensstil zu verfolgen. Wenn nötig, ließ dir nochmal einschlägige Literatur diesbezüglich durch (siehe Literaturempfehlungen).

7) Erhalte Unterstützung

Es hilft ungemein sich mit Menschen zusammenzutun, die sich so ernähren, wie du es möchtest. Vor allem, wenn deine Familie und Freunde es nicht tun. Der Support in der Gruppe wird dich motivieren und es ist leichter und macht mehr Spaß, wenn man diesen Weg gemeinsam geht.

Suche dir Gleichgesinnte in deinem Umfeld oder im Internet.

Literaturempfehlungen:

Machen wir uns nichts vor. Sich in unserer heutigen Zeit gesund zu ernähren ist nicht einfach, aber machbar. Wenn du Hilfe hierbei brauchst, kannst du gerne einen Beratungstermin mit mir unter jupitt.com/beratung vereinbaren.

PS: „Mit gutem Beispiel voranzugehen, ist nicht nur der beste Weg, andere zu beeinflussen, es ist der einzige“.  – Albert Schweitzer

 

Quelle

Die Lustfalle – Warum Gesundsein so schwerfällt und was Sie dafür tun können

 

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ABOUT JU

Satt sein ohne Portionskontrolle, will das nicht jeder? Das war bis vor ein paar Jahren unmöglich für mich ohne zuzunehmen. Anfang 2014 entdeckte ich die pflanzliche Ernährung. Ich wurde über Nacht satt, war meinen Heißhunger los und Jojo-Diäten gehörten der Vergangenheit an.

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